Pekinesenrüde - er musste sterben, weil ihn "Tierschützerin" verhungern ließ!

 

Dieser kleine Kerl war nur so kurz bei Heidi, dass sie ihm noch nicht einmal einen Namen geben konnte...

Der Pekinesenrüde war schon uralt als eine "Tierschützerin" ihn aus der Tötungsstation in Palma befreite. Auf ihrem Grundstück hat sie ihn einfach vergessen. Er lag in einem Verschlag und bekam tagelang nichts zu essen und kein Wasser! Unfassbar, dass sich diese Person noch unter dem Deckmantel des Tierschutzes bewegen darf. Bisher konnte niemand dafür sorgen, dass ihre Auffangstation geschlossen wird, im Gegenteil arbeiten weiterhin Tierschützer aus Deutschland mit dieser Frau zusammen!

Es war nicht der einzige Hund, den Heidi von dieser Frau abgeholt hat. Bereits im Jahr 2006 hatten wir 3 Hündinnen von dort, die ebenfalls alle total unterernährt und dehydriert waren, weil sie tage- oder wochenlang keine Flüssigkeit zu sich nehmen konnten und kaum Futter erhielten. Unser Tierarzt war jedes mal sprachlos, wenn ihm wieder ein Hund aus dieser Auffangstation vorgestellt wurde - alle hatten die gleichen Symptome und wurden offenbar gar nicht oder nur gering versorgt. Teilweise konnten wir auf Fotos vergleichen, dass diese Hunde in der Tötungsstation eine normale Figur hatten und keine Anzeichen von Mangelernährung aufwiesen! Hunger und Durst erlitten sie erst bei der so genannten Tierschützerin!

Der kleine Pekinesen-Opa überlebte nur drei Tage, für ihn kam unsere Hilfe einfach zu spät. Er verstarb nicht aus Altersgründen, sondern an Flüssigkeitsmangel und letztendlich an Nierenversagen!

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

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